today is
 



today is
  Startseite
  Über...
  Archiv

 

http://myblog.de/annye

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
komisch, das funktioniert alles nicht mehr.

ich kann nicht mehr bloggen. es war früher so einfach. jetzt ist alles krampfig. es fließt nicht mehr von mir wie wasser, es tropft wie dicker schleim. es ist nicht so, dass die geschichten nicht mehr da sind. das ist alles noch da, aber es findet den weg nicht mehr hier her.

ich habe mir ein paar ängste eingefangen. ich verschließe mein fenster beim schlafen, ziehe alle vorhänge zu, denn es könnte jemand davor stehen und mich beobachten. da steht niemand. das was da tappt, das ist der regen von gestern. das was da scharrt, das ist der wind in den blättern. da tickt das metall in der kühlen nachtluft. irgendwo, zwei häuser weiter, schreien katzen. das sind schatten der bäume, das ist flackern der laternen. ich verschließe das fenster, um das alles nicht zu hören. ich verbanne das draußen, um sein bewegen nicht zu sehen. ich schlafe unruhig und wache immer wieder auf. als müsste ich auf etwas acht geben, müsste etwas beschützen. mich selbst schützen vor dem draußen. so will ich nicht sein, aber es hat mich gefangen.

ich schreibe teile meiner gedanken mit der hand in ein notizbuch. ich setze wegsteine. das sind abmessungen, ungefähre markierungen der distanzen, die ich zurücklege. das, was dazwischen an mir vorbeigerauscht ist, wird verloren gehen. es ging so vieles schon verloren, irgendwo in die rillen meines bewusstseins hineingerieselt.
das hier war früher wie ein großes einmachglas. aber die brücke, das aquädukt, das leitsystem ist zerbrochen. manchmal wünschte ich, ich könnte ein röhrchen in meine schläfe schieben, das andere ende in den audioeingang des laptops. es würde fließen. es wäre wie früher. eine offene verbindung.

es funktioniert nicht mehr. ich habe das verloren. es wurde mir genommen und ich kann es nicht ersetzen. ich werde es versuchen. habt geduld mit mir.
26.8.10 16:34


you came too soon,
i ran too fast.
you come to stay,
the moment passed.
i run away.
21.8.10 02:29


beauty is still out there.

die welt steht noch. die menschen leben noch. sie sind anscheinend ganz gut ne weile ohne mich ausgekommen, aber ich muss wieder mitlaufen. hallo, bitte macht einfach so weiter und lasst euch nicht irritieren.
ist trotzdem komisch, in einer umgebung zu leben, für die man ein seltsamer fremdkörper ist. aber was soll ich machen, ich hab das nicht erfunden und es mir nicht so ausgesucht, also können wir nicht einfach normal miteinander umgehen.
jedesmal, wenn ich der schönheit begegne, erinnere ich mich einerseits, wie wertvoll sie ist, andererseits werde ich mir meiner eigenen unzulänglichkeiten bewusst und natürlich, das stößt sich gewaltig. es ist immer 0% oder 100%, immer noch der festen überzeugung, dass kompromisse eingeständnisse von schwäche sind. also sich entweder völlig lächerlich machen oder es ganz lassen, aber dann wirklich.
gut, was rede ich. ich bin immer noch voller zweifel und natürlich gehe ich kompromisse ein, wenn auch teils unbewusst, teils widerwillig. ich schminke mich und trage legere kleidung, es ist ein versuch, sich ein bisschen anzupassen, keine frage, ein blick genügt und das ding fällt auseinander wie eine nudelsuppe. irgendwann lege ich das aber ab, ich versprechs. mut zur hässlichkeit ist nicht nur so ein spruch.

und schönheit, schönheit ist überall. es gibt so überschwenglich viel davon.
5.9.09 01:28


sie spürt ein feuer. sie wird ihn verführen, nach ihren regeln.
wie eine feder streicht sie an ihm vorbei. ihre brust gleitet an seiner schulter entlang. sie sieht weg, spürt wie er erschaudert. seine hand greift nach ihr. sie nimmt sie, legt sie auf ihren körper, lässt ihm den moment der berührung, geht an ihm vorbei. es ist ein spiel.

und sie fanden sich in einem billigen zimmer. es gab ein schäbges bett auf rädern, wie in einem krankenhaus. von den wänden blätterte der putz. es stank.

es würde hier tatsächlich dazu kommen. ein kuss. küsse. was. oder auch gar nichts. es müssen fragen geklärt werden. die 18jährige mit der kamera hat fotos von ihm gemacht. wir legen die bilder auf, ein altes waschbecken. bilder von ihm. verblichen. welche rolle spielt sie?

er verspricht nichts. er kann nicht.

irgendwann wache ich auf.
1.9.09 12:22


ein haufen dinge macht mir in diesem moment sorgen:

schnecke ronaldo hat sich ganz in sein haus verkrochen und kommt schon den zweiten tag nicht raus. der teil des fußes, der aus dem haus herausragt, fühlt sich kalt und hart an. nichtmal mit einem warmen bad und frischer gurke lässt er sich locken. hoffentlich stirbt er nicht.

die schnecken generell sind ein stop and go. ich mag sie gern, aber die sache mit den eiern bereitet mir unbehagen. man hat ständig angst, ein gelege zu übersehen, durchsucht panisch das terrarium mit der taschenlampe. und wenn eier da sind, zerstören. oft ist es schon fast zu spät. was soll man tun. vielleicht sind diese tiere nicht die richtigen für mich. vielleicht werde ich sie weitergeben.

mir fehlt ein zeugnis, die zeit drängt, der prof meldet sich nicht. noch ein weiteres semester ohne studienbeihilfe? scheiße.

die rede steht an und ich hab keine ideen, außer: lasst mich nicht krepieren, ihr geldgeilen wichser. eher unpassend, obwohl das mit dem krepieren sicher einschlagen würde. und man erwartet sich ja ne tränendrüsenshow. und auf englisch, herrgott. dont let me bite into the grass, you creepy bastards. quelle catastrophe.

ich träume zu wenig, und wenn, dann vergesse ichs zu schnell.
ich zeichne zu wenig, ich male nicht. ich kann keine skulpturen bauen, das würd ich jetzt am liebsten machen. ich kann nicht. noch ist der horizont nicht in sicht. ich sollte meditieren. ich meditiere nicht. ich schaue fern und aktualisiere facebook. zur hölle.

ich aktualisiere facebook. ich folge wieder den stumpfen gesprächen im chat. ich hasse das. ich brauche das. irgendwo da draußen sind menschen und so reden sie und ich kann es lesen. es macht mich nicht glücklich.

menschen, die mich glücklich machen, kann ich an einer hand abzählen. einer davon macht mich gleichzeitig unglücklich. ich überlege, ob man die beziehung zu einem menschen reseten kann wie einen mp3player. alles, was war, vergangene einstellungen, optionen, hoffnungen, verletzungen, alldas einfach wegdrücken, abschneiden, vergessen. und den menschen neu wahrnehmen, neu kennenlernen, ein neues archiv aufbauen. ist das möglich? ist das realistisch? erstrebenswert? und was würde einen bewahren, nicht wieder in die selben muster zu verfallen. nicht wieder die selben gefühle aufkommen zu lassen.
von außen ist er schön. ebenmäßig. symetrisch. wie porzellan. wie wurzelholz. wie elfenbein. innen ist er ein anfang einer geschichte, bei der man nicht weiß, ob es ein roman, ein drama oder eine posse wird. wie ein windiger morgen. wie etwas rauhes, warmes, ein frisch gebackenes, duftendes brot mit knuspriger kruste und salzkörnern. du beißt hinein und es schmeckt dir so gut, du kannst dir nicht vorstellen, dich daran jemals satt zu essen. ja, das macht mich traurig. gar nicht wirklich unglücklich, nur traurig und nachdenklich. es tut gut und weh, ich kann mich nicht entscheiden.

ich kann mich nicht entscheiden. ich bin inkonsequent. ich ergebe mich der schwäche, anstatt auf teufel komm raus verdammt nochmal zu kämpfen. irgendwo zwischen wollen und geschehen lassen schwebe ich und ich bin klein in diesem nachtblauen raum. warum ist es so schwer, den blick immer geschärft zu halten, auf das wesentliche gerichtet, fest im fokus, ihn wie einen anker und das licht des leuchtturms hell leuchten lassen, in sich selbst. es ist wie ein dynamo, man muss immerzu spulen, sonst wird es schwächer.

ich muss stark sein.
25.8.09 02:40


es bleibt immer einer übrig. ich bleibe übrig. ich werde 300 jahre leben und einer nach dem anderen geht. sie gehen in paaren, gehen an orte, die ich nicht kenne, an orte, die ich nie gesehen habe, an orte, die ich gern besucht hätte, irgendwohin. sie kommen wieder, blitzen auf, verschwinden wie sterne. irgendwann kommen sie nicht mehr zurück. zweifellos existieren sie noch, irgendwo, in einer anderen dimension. andere kommen, blitzen auf, strahlen hell und man könnte das herz verlieren, immer und immer wieder. blitzen auf, verschwinden. gehen irgendwohin. ich bleibe übrig. so ein langes leben. jeder tag unendlich.
23.8.09 17:41


man kann nicht nur man selbst sein. man ist so ein kleines teilchen, man ist in einem anderen verhältnis gesehen doch ein teil einer riesensuppe an individuen. man übt eine wirkung auf seine umgebung aus. man wird beeinflusst. man kann nicht nur für sich selbst sein. und wenn man eine eigene sonne hat, so hat man doch eine sonne und ist bestimmt, um sie zu kreisen und sie ist bestimmt dazu, einen in ihrer bahn zu halten.
ich bin nicht sicher. mein gefühl schreit nach dir. mein verstand igelt sich ein und will nichts hören von hoffnung. ich will nicht. ich will. ich vertraue mir. ich vertraue dir.

du wirst schon das richtige tun. es wird alles so kommen, wie es muss. das beruhigt mich ein wenig. wir werden so sein für einander, wie es bestimmt ist, in welchem verhältnis auch immer.
23.8.09 00:06


wenn ich sein könnte wie ich bin, für dich
möchte dich so wie du bist, für mich.
möchte nicht anders sein,
möchte dich so.
ich bin für dich,
so sehr,
nicht.
16.8.09 23:52


ich bins so leid, diese spielchen zu spielen. was machen wir, warum verstellen wir uns immer? woher kommt nur diese ständige angst, etwas falsch zu machen, sich zu blamieren, enttäuscht zu werden. denn versagen, verlust von würde, enttäuschung, das sind doch dinge, die aus unserem inneren kommen, lauter kleine und große schweinehunde, aber nicht unkontrollierbar. alles eine sache der selbstfindung.
er versucht immer so sehr nicht das zu sein, was er gern wäre, aus angst, mit dem wahren ich nicht einverstanden zu sein. weil es doch viel einfacher ist, für etwas gehasst zu werden, das man nicht ist, als zu riskieren, gehasst zu werden für das, was einen ausmacht. wenn statt des üblichen dreckes einmal das eigene warme herzblut an seiner haut klebt, aber die welt nicht mehr das eine von dem anderen unterscheiden kann. ich kann mir gut vorstellen, was das für ihn bedeutet und deshalb akzeptiere ich auch seine cholerische kotze auf meinen schuhen. dabei bin ichs wirklich leid. dieses ständige künstliche sich winden in einem nicht vorhandenen klammergriff.

..vielleicht erwarte ich auch zu viel.
26.7.09 13:59


ja. nein. was hast du gesagt?
du kommst und springst herum und ich springe herum und dann erklingt eine melodie und eine stimme aber dann verpasst du den feinen fin der geschichte. nämlich das ist es eigentlich, was wirklich mal wichtig wäre, zu erleben, für dich, vielleicht, für mich und nicht ganz so arg betrunken, wobei ich das, wenn ich ehrlich sein muss, gar nicht glauben will, dass das so abgelaufen ist, aber egal, das ist ja wieder was anderes gewesen. mal die anderen dimensionen an ihrem platz lassen. aber der fine fin in dieser dimension hier, unter realen bedingungen, das hängenbleiben, das vertraute herumspielen. weil - da erklingen melodien und es gibt gerüche und man zeigt sich gegenseitig dinge, die man mag. und es ist schon fast 2 und wir werden gemeinsam müde. du verpasst das, du bist irgendwo, vielleicht auch am müde werden.
nein, was?
'man kann diesen menschen so schwer einschätzen.' - warum sagen das alle? oder bin ich total falsch hier und das bist eigentlich gar nicht du, den ich erkenne, sondern eine illusion. so eine mischung aus meinen wünschen und ängsten und wortfetzen, die man aufgeschnappt hat, in filmen und büchern geschrieben von kaninchen.
was hast du gesagt? ich hab nicht aufgepasst.
melodien, melodien, der tag ist dominiert von musik, sowas schönes. und ich höre (was du hörst) und ich schmecke (was dir schmeckt). schön, danke, kann das nicht immer so sein, bitte. nein.
was?
19.7.09 01:53


EIER!

sie haben eier gelegt. irgendwie unheimlich, wenn man ein gelege entdeckt. eier. leben. sie vermehren sich. da, sichtbar vor meinen augen liegen sie, in die erde gegraben und es wächst etwas in ihnen. man sieht nicht genau, wieviele es sind, aber es ist nun meine aufgabe, sie zu bergen und zu vernichten, bevor es zu spät ist.
17.7.09 16:53


wir sind ein stück weiter hinabgestiegen, zum kern. es wird hier schon spürbar wärmer. man hat kein gold gefunden, man hat leichen gefunden, erstaunlich gut erhalten, erstaunlich gut. den hammer hat man genommen und kurz gezögert. zerstören! zerstören, zerstören! pfeif auf die nachwelt, die wird sich ihre eigenen götzen einlegen müssen. also draufhauen, und das ding bricht erstaunlicherweise einfach in sich zusammen und ist jetzt fast von dem anderen dreck, dessen reste da rumliegen, nicht mehr zu unterscheiden. jetzt nicht ausflippen und extra noch säure draufgießen, einfach verrotten lassen, wird sich ja immerhin mal fruchtbarer boden bilden aus dem die nahrung für neue scheiße sprießen kann.

ja, prickelnd ist das alles irgendwie nicht, man hätte sich doch interessantere entdeckungen erwartet. bisschen mehr monster, bisschen mehr treibsand, kanibalen oder zumindest .. ach hols der teufel. vielleicht bin ich für drama einfach schon zu alt.

nichtmal der eine da macht mich noch richtig an. er ist schön, mein gott ist er schön, aber was bleibt unterm strich. wenn man sich einbildet, etwas haben zu wollen, das nicht die gleiche sprache spricht und nicht das selbe spektrum an licht sieht. und die gesten verfehlen einander in ihrer sinnhaftigkeit, werden nicht verstanden, falsch gedeutet. dass er so hart ist, das ist so schön weil ich so weich bin. weil er nein sagt, lege ich den kopf schief und sage: ach sei nicht so. blinde sternenkrieger, die mit ihren lichtschwertern in der leere rumfuchteln. wo bist du, hargh! zeig dich, du wüstling! nur bin ich nicht sein feindbild und ich will ihm ja auch gar nichts tun, eigentlich. armer getretener kater, komm her an meine brust kuscheln, oh hallo helfersyndrom/selbstüberschätzung, lange nicht gesehen. so frisst man sich durch den tag und scheißt aus und wundert sich nicht.

und will man wieder leichen sehn, so muss man nochmal tiefer gehen.
tiefer, immer tiefer, immer tiefer gehen.
17.7.09 16:49


du musst dich mit ihm aussprechen, sagt n. erst wenn die offenen fragen beantwortet sind, kannst du abschließen. ihr müsst euch treffen, euch wieder sehen, miteinander reden.

was für eine horrorvorstellung. ihn wiedersehen. in seine augen sehen, alle details seines gesichtes, wie die mimik spielt, wie das haar fällt, den klang der stimme. und ich kann ja nichtmal ein foto von ihm einfach so ansehen, es krampft sich etwas zusammen in mir drinnen. oh nein oh nein, murmelt es unwillkürlich und die hände legen das bild schnell weg. ich sehe sein gesicht nicht mehr genau vor meinem inneren auge. aber ich kann die stimme noch hören und ich spüre noch die festigkeit der umarmung. das war unser drittes treffen, wir standen in seinem vorzimmer und haben uns umarmt. und es war, als wären wir geschwister, die sich ein halbes leben lang nicht gesehen hatten. diese umarmung vergesse ich wohl nie. 'wie schön, dass du endlich da bist. so gut, dich zu haben.'

schrecklich, wenn ich daran denke, ihm gegenüber zu sitzen, über das zu reden, was mich so traumatisiert hat, das ereignis, das so eine tiefe furche durch meine persönlichkeit gezogen hat. der graben ist noch längst nicht zugeschüttet, leider noch längst nicht.
ich habe vorgestern eine alte kiste gefunden, mit alten geburtstagsglückwunschkarten, fotos, briefen von meinem vater. da lag es, sein diplomprüfungszeugnis. mit amtlichem stempel, originalunterschrift. er hat es mir einmal in einem brief geschickt, warum genau, weiß ich nicht mehr. ich packte das blatt in ein kuvert mit einer kurzen nachricht. die adresse weiß ich noch auswendig.

was ist das, ist das noch liebe, oder ist das schon wahnsinn. oder nichts von beidem, ein haufen offener fragen, der mich quält. ich habe nie gefragt. ich habe immer mitgespielt. die letzten fragen konnte ich nicht mehr stellen, hatte einfach keine kraft. ob ich jetzt bereit dazu bin, weiß ich nicht. es ändert nichts. es würde nur den graben tiefer machen.

abschließen, ruhe finden. das wäre schön. aber brauche ich das nicht auch? den schmerz, die erinnerung, den letzten kleinen funken gefühl.
weinst du noch deswegen?, fragt n. nein, ich weine schon lange nicht mehr. aber es vergeht kein tag ohne einen gedanken an ihn. und vielleicht ist es einfach schon ein teil von mir. oder nimm es endlich von mir, ich will frei sein.
8.7.09 02:29


oder doch lieber: titten, geil, wasserrutsche, höhlentaucher, brüste, bikini, zigarren, zigaretten, formel 1, eisgrotte, abschlecken, abgeilen, geil, schlagobers, leder, arsch, ärsche, geile ärsche, flachbildfernseher, geld, bier, koks, grillen, feuer, würstchen, geil, mausi, schatzi, schwanz, schwanz, pimmel, nutte.

^___^
7.7.09 15:47


es greift! endlich keine 'susanne hat 30 kg in 2 wochen abgenommen!' werbebanner mehr!! hab ich mein geschlecht nämlich geändert von weiblich auf männlich. jetzt bekomm ich werbungen von stayefrönds, eifoune 3dschi und gay parschwipps. konzept geht auf, das internet bleibt berechenbar, man ist immer noch die überlegene spezies, der kleks vogelscheiße auf dem höchsten punkt des mächtigen felsens der evolution. jetzt noch ein paar schlagwörter: penis, schwanz, wünschelrute, mondschein, skateboard, pimmel, viagra, liebe, würstchen, bananasplit, massageöl, ferrari, maserati, bugati, felatio, karohemd.

vielen dank.
7.7.09 15:40


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung