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kärnten calling.
5.9.06 00:51


einen verlorengeglaubten wortschatz wiedergefunden: dahindümpeln.

du wartest auf den ultimativen einschlag, den zu boden werfenden overkill, den kniefall des himmels. apokalypse, auf die ist kein verlass.
menschen kommen und gehen.
geträumt von einem riesigen mond. so groß kann er in wirklichkeit gar nicht sein. wunderschön. so kanns in wirklichkeit gar nicht sein. einfach wunderschön.

salzwind im genick, atem im nacken. jetzt: schlafen. der mond geht auf, mein herz.
du hast etwas gesagt, ich wollte es aufschreiben, ich habs vergessen. es schien nicht wichtig, nur schön.

aber nein.. ich? nein. ich dümple nicht.
dümpeln tun die andren.

nie ist mir eine frage so schwer gefallen: kann ich meinen pulli bitte wiederhaben?

th: j, ich wünsche dir, dass du die richtige entscheidung triffst.
16.9.06 14:59


und wieder einmal frage ich mich: was mache ich eigentlich hier?
ist das richtig so? 'sie sind künstlerisch schon so weit, da können sie nichts mehr tun. sie können jetzt einfach mal experimentieren.' lernen? ich will aber lernen! schlecht sein und besser werden. kann nicht umgehen mit erfolg. muss kämpfen, muss!!! muss!!!!
komisch ist das. da kann man zum ersten mal etwas richtig gut und freut sich nichtmal ordentlich drüber. wird das besser? ich will das nicht abhacken, es macht mich doch glücklich..

das bin alles ich, aha. interessant.

silbermond singt: wie schön ist es mit dir, wenn wir uns gegenseitig liebe schenken.
da ist viel da von etwas, das man weitergeben möchte.
ich glaube fast, ich möchte wieder.
return to dance with the sky.
20.9.06 22:44


nicht zu vergessen: smooth operator.
20.9.06 22:54


alice hängt wie eine fledermaus mit dem kopf nach unten von der decke herab. schläft sie? nein. sie starrt in die nacht. manchmal überkommt sie das bedürfnis, sich auf den boden fallen zu lassen. irgendwie muss man doch einschlafen können.

es war doch schön. machs nochmal. machs nochmal!
24.9.06 21:32


'im nachhinein betrachtet' sage ich, und es bleibt kein nachgeschmack von wehmut mehr. im nachhinein betrachtet steckte ich in einem gurkenglas. er auch. die deckel verschlossen, standen unsere gläser nebeneinander in einem regal. wir haben uns zeichen gegeben. wir haben einander verstanden, aber uns nie berührt. vielleicht ganz anfangs, als jemand mein glas krachend neben das seine gestellt hat. und jetzt, rückblickend, die verhältnisse sind klar. und keine wehmut trübt mehr das bild. das gurkenglas, zerbrochen, der scherbenhaufen - weggekehrt. ans fenster getreten sehe ich hinaus und ahne am horizont den ersten schnee.
26.9.06 00:25


wenn man schon nicht an gott glaubt, sollte man wenigstens an irgendwas glauben. mal sehen, zb an horoskope. heute im angebot: 'sie suchen die liebe an der falschen stelle'.
oh, hoppla..
26.9.06 19:07


by the way noch ein halbschlaf-geistesblitz zum thema der woche. achtung:
männer holen sich einen runter, frauen lesen horoskope. kommt beides aufs gleiche.

vielen dank.
27.9.06 13:11





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