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kiss it, touch it, good - i wish you would

noch ist alles so sehr easy living, wie es lang nicht mehr war und so gut, oh danke sommer. ich bin ruhig, ich komme zurück, knie mich hin, gehe mit den fühlern in die haut, um den boden besser zu spüren. ich muss lernen, mich zu bremsen, es geht sowieso alles so schnell. an diesem punkt, in dieser stunde bin ich, ruhig. bis der herbst kommt.
2.7.07 14:12


'durcheingenaundheit',

wie kommt man auf solche wörter? und wie so oft hat olli schulz eine antwort darauf: 'der zug fährt in den tunnel, die scheiben spiegeln sich, er schaut nur kurz hinein und denkt: mein gott, das bin ja ich.'
3.7.07 15:58


achja, jay träumt.

die astronautenvorbereitung läuft und irgendwie scheiß ich mich mehr und mehr an, der weltraum ist ein unwirtlicher ort. auf einer promotionveranstaltung werden pralinen verteilt, man soll nicht zu viel davon naschen, weil bald ist ja das galadiner, da muss man mit appetit reinhauen. eine alte tante verteilt merci, ich nehm mir ein rotes, das ist mit trüffel, das liebe ich. 'man müsste zu zweit operieren, in solchen situationen. einer lenkt die alte ab, der andere schnappt sich noch ein merci.' es gibt auch nougat. im angrenzenden shop kaufe ich mir ein survival-pack in schöner retroaufmachung, da sind getrocknete himbeeren, heidelbeeren und zucker drin. das knallst du dir rein, wenn du früh raus musst und merkst, du klappst gleich zusammen. man kann sich fotos nachbestellen von dem tag, als man verrückt war und einfach in den see gesprungen ist, mit anlauf, obwohl es fast schon winter war. und der fotograf mit dem regenbogen im hintergrund hat keine schlechten fotos davon geschossen. wie lange bleiben wir nochmal im weltraum? wenn es mehr als vier tage sind, wirds problematisch. vielleicht sollte ich doch aussteigen. der vater von dem kleinen mädchen schließt sich im schrank ein, um allein zu sein. er hat schon lange nicht geschlafen und muss erstmal zur ruhe kommen. ich bin unterwegs in einer stadt, die auf einem hügel gebaut ist, die straßen sind mit pflastersteinen ausgelegt und ich suche meine herberge. es ist schon fast frühmorgen und ich muss ja noch packen und aufbrechen, die anderen warten schon. mit dem auto geht es dann 12 stunden lang richtung süden, ob wir bis zum meer kommen, weiß keiner, man spricht nicht darüber.
3.7.07 16:20


geheimnisse aus dem carnet de route..

04.07.07 - tag 4, lagebericht:
was kann man sich von tag 4 schon erwarten. ---nichts, und nichts ist es auch. beharrliches schweigen. er blitzt ab und zu auf, aber ------- nichts. logische überlegung wäre ja: entweder, es tut sich bald etwas, so ca in den nächsten 2 wochen, oder aber, die begegnung hat ihren zweck perfekt erfüllt und es tut sich nie wieder was.
---nie wieder. horrorvorstellung oder aber etwas, an das man sich locker gewöhnen kann..? es war schon geil und alles, aber wieviel zeit, wieviel schweigen kann 'geil' überdauern? und er denkt sich wohl bestimmt 'WTF??'... und ich? was denke ich eigentlich? ... -------
5.7.07 02:21


hilfe, meine oberlippe pocht! das wird sicher ein bitte-küss-mich-nicht-bläschen.
6.7.07 01:35


geheimnisse aus dem carnet de route..

9.12.06
'du bist ein einsiedlerkrebs.'
'und du bist eine christbaumkugel.'
'wunderbar. du bist also ewig auf der suche nach dem perfekten zuhause und ich bin ein zerbrechlicher saisonartikel..'
'du könntest ja ein bisschen für mich zerbrechen, und ich krieche dafür in dich hinein und trage dich das ganze jahr lang mit mir herum.'
16.7.07 15:00


jaja, ich weiß, dass das langsam in einem traumtagebuch ausartet. wer sich beschweren will, solls in ein sackerl sprechen, ich hörs mir dann an. vielleicht.

der traum letzte nacht war .. da war also dieser fitnesstrainer. riesentrum, muskulös, kurzhaarig, ein rassiger typ. es lief irgendwie alles auf sex hinaus. er zeigte mir entwürfe von spielkarten, auf denen mein foto verfremdet war und sagte: 'schau, so sehe ich dich jetzt.' einen wichtigen part spielte die wohnung, in der wir waren. ich wohnte dort, es war eine art wg, ein offenes loft, wohnzimmer ziemlich unaufgeräumt, irgendwie waren alle zimmer miteinander verbunden. es war alles voller türen. er führte mich in mein zimmer. es sah eigentlich so aus, wie ich mir mein zukünftiges schlafzimmer vorstelle. mit einem großen bett in der mitte und großen milchglasfenstern wie in alten fabriken. die wände voll mit fotos, zeichnungen, überall ist eigentlich chaos, aber es ist gemütlich. die türen sind weiß. er legt mich aufs bett. dann holt er eine große sporttasche und fängt an, sich umzuziehen. da sind kostüme drin und er probiert alle aus und ich soll entscheiden, welches er anbehalten wird, wenn wir miteinander schlafen. der weiche rote overall mit gauklermütze gefällt mir nicht. der strenge smoking, nein, das kann ich mir nicht vorstellen. dann zieht er ein banditenkostüm an und sieht aus wie eine mischung aus cowboy und bankräuber. mit einer schwarzen augenmaske. ich sage zu ihm 'gut. du ziehst die kleider nacheinander aus, aber die maske behalt bitte an.' und dann kommt ständig jemand ins zimmer, obwohl ich eine tür zugesperrt habe. und ich hole bier, für seine freundin karin, die in der ecke sitzt und uns zusieht. und wieder kommt jemand ins zimmer. ich versuche, auch die zweite tür abzuschließen, finde aber den schlüssel nicht. dann wache ich auf.
16.7.07 23:27


melanchoholiker <3

der sommer ist heiß, das blut gerät so schnell in wallung, ohne jegliche emotion. man muss nur zehn mal hüpfen, schon ist das herz auf hundert.
so ganz ohne emotion macht es einfach keinen spaß. der körper freut sich über aktivität, alles ist so schön durchblutet, die schilddrüse ist auch wieder im normalbereich, aber irgendwas fehlt.

'es begann anfang juli' - jaykowski in moll.
20.7.07 17:52


jetzt hammas amtlich: jay is a hoarte sau.

- gehts dir gut?
- ja, geht schon.
- brauchst du eine rettung?
- ehm, nein, schau ich so aus?
- ääh ööh..
- aber vielleicht verklag ich euch. harr harr.
23.7.07 10:04





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